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Distillerie Depaz – Rhum aus Martinique

Beschreibung Distillerie Depaz – Rhum aus Martinique

Die Distillerie Depaz – Rhum aus Martinique ist sicherlich eine der schönsten Brennereien auf der Karibik Insel und liegt bei der Küstenstadt St. Pierre im Nordosten der Insel.

Heute besteht das Gelände, auch Domaine genannt, aus einem Herrenhaus der Gründerzeit und natürlich der Brennerei.

Die Distillerie wirkt modern, bei offenem Design, mit seiner Blech und Stahlhülle. Sicherlich ein Vorteil bei den warmen und teils tropischen Temperaturen, sowohl für die Beschäftigten wie auch für die Besucher.

Die Depaz Brennerei produziert durchschnittlich 1 Mio. Liter Rhum pro Jahr und exportiert die Produkte hauptsächlich nach Frankreich.

Von Februar bis Mai wird hauptsächlich destilliert. Dabei wir die Menge von ungefähr 10.000 Tonnen Zuckerrohr verarbeitet, die Zuckerrohrpflanzen ausgepresst, und der frische Saft für die Alkoholgewinnung genutzt. Für eine solch große Menge an Zuckerrohr benötigt Depaz eine Anbaufläche von rund 120 Hektar Land.

Das Zuckerrohr wird teilweise maschinell in den Pressen verarbeitet und danach nochmals von Hand nachgearbeitet. Dabei schafft die Mühle, übrigens dampfbetrieben, etwas 10 Tonnen an Zuckerrohrstängeln, auch Cane genannt, zu verarbeiten.

Für die Fermentation gibt es insgesamt 12 große Gärtanks mit einem jeweiligen Fassungsvermögen von 30.000 Litern. Die Gärung und erste Alkoholgewinnung dauert unter Mithilfe von Hefe zwischen 30 bis 36 Stunden.

Rhum Produkte von Depaz


Depaz Vieux VO Plantation

Depaz Rhum Marken Logo


Geschichte Distillerie Depaz

Gründungsvater war Victor Depaz im Jahre 1917 an einer Stelle an dem der Mount Pelée fünfzehn Jahre zuvor Feuer aus der Erde gespuckt hatte und die ganz Umgebung verwüstete. Depaz war damit der erste Plantagenbesitzer der das Wagnis mit Erfolg einging.

Die Planzen wuchsen auf der vulkanischen Erde bestens und ergaben mitunter die höchste Produktion und Gewinne in der karibischen Welt.

Schon 1929 gab es eine erneute Eruption des Pelée, der seine Asche und Lava Richtung der Brennerei und der Stadt St. Pierre schickte, diese jedoch glücklicherweise verschonte.

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